Bachelorarbeit

Entwicklung und Aufbau einer Inkrementalgeberkarte für ein laboreigenes rapid-prototyping system (Pentium-system)


Für die Entwicklung von Antriebsregelungen wird am Lehrstuhl für elektrische Maschinen und Antriebe ein rapid-prototyping system (Pentiumsystem) verwendet. Dieses besteht aus einem PC (PC104) der in einem 19“-Einschub eingebaut und über eine Busplatine mit den für die Regelung notwendigen Einheiten (A/D-, D/A-Karte, Modulatorkarte, …) verbunden ist.
Für die hochdynamische Regelung von Antrieben und insbesondere deren Drehzahlerfassung werden in der Regel Positionssensoren verwendet. Eine weit verbreitete und hier am Lehrstuhl verwendete Geberart sind die so genannten Inkrementalgeber. Diese liefern zwei digitale Signale, die um 90° zueinander phasenverschoben sind und deren Signalfrequenz proportional zur Drehgeschwindigkeit ist. Um diese Signale auszuwerten wurde am Lehrstuhl bereits eine Einschubkarte für das Pentiumsystem entwickelt und eingesetzt. Problematisch hierbei ist allerdings die enorme Störanfälligkeit, verursacht durch hochfrequente Störer auf der Motorseite.

Gegenstand dieser Arbeit ist es, die bereits bestehende Auswertekarte für Inkrementalgeber im Hinblick auf Störfestigkeit zu optimieren. Dabei soll vor allem auf ein störfestes Layout der Platine und auf eventuell notwendige zusätzliche Schutzmaßnahmen geachtet werden. Es soll darüber hinaus geklärt werden, inwieweit eine zusätzliche Erdung (PE) im System die EMV verbessert und somit die Störanfälligkeit minimiert.



Bei weiterem Interesse oder Fragen, wenden Sie sich bitte direkt an unseren Mitarbeiter:

Dr.-Ing. Till Boller.

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